Das Verschwinden von Dynamic Island wird im iPhone 18 Pro Realität werden.

iPhone 18 Pro mit Face ID unter dem Display und kleinerer dynamischer Insel

Das iPhone 18 Pro wird eine größere nutzbare Bildschirmfläche haben. Durch die Platzierung des gesamten Gesichtserkennungssystems an der Unterseite entfällt die Dynamic Island. Die Daten deuten darauf hin, dass Apple für seine kommenden Pro-Modelle mit 6,3-Zoll- und 6,9-Zoll-Panels arbeitet. Die Abmessungen würden sich somit nicht von den aktuellen Modellen unterscheiden, in der Praxis wird der Bildschirm jedoch bei beiden Modellen etwas größer ausfallen.

Denn Berichten zufolge bereitet Apple die Integration von Face ID unter dem Bildschirm vor.Dies würde bedeuten, dass die Sensoren des Gesichtserkennungssystems hinter dem Panel verborgen wären und somit nicht mehr auf der Vorderseite sichtbar sein müssten. Diese Technologie würde ein aufgeräumteres Design ermöglichen und die Elemente reduzieren, die derzeit Platz am oberen Bildschirmrand einnehmen.

Laut veröffentlichten Informationen Die Frontkamera wäre weiterhin durch ein kleines Loch sichtbar.Die Face-ID-Sensoren wären vollständig unter dem Bildschirm integriert. Dieser Ansatz würde eine bedeutende Änderung am Frontdesign des iPhones darstellen, da die Kamera optisch von den anderen Sensoren getrennt wäre – etwas, das Apple bei seinen Face-ID-Modellen bisher nicht umgesetzt hat.

Diesen Gerüchten zufolge sollten die diesjährigen iPhones folgendermaßen aussehen:

  • iPhone 18: 6,3-Zoll-Display (120 Hz) und Dynamic Island
  • iPhone Air 2: 6,5-Zoll-Display (120 Hz) und Dynamic Island
  • iPhone 18 Pro: 6,3-Zoll-Display (120 Hz) und Face ID unter dem Display
  • iPhone 18 Pro Max: 6,9-Zoll-Display (120 Hz) und Face ID unter dem Display
  • Faltbares iPhone: 7,7-Zoll-Innendisplay und 5,3-Zoll-Außendisplay (120 Hz). Touch ID.

Vergessen wir nicht, dass die Gerüchte darauf hindeuten, dass Touch ID kehrt aufgrund von Platzproblemen zum faltbaren iPhone zurück.Da Apple das Gerät so dünn wie möglich gestalten möchte, wäre der Einbau der aktuellen Gesichtserkennungsmodule unmöglich. Ich persönlich glaube jedoch, dass es in diesem Bereich dieses Jahr eine Überraschung geben könnte.


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